Viele im Handel zu erwerbende Nisthilfen für Wildbienen sind absolut ungeeignet. In Zeiten der Corona-Pandemie hat man zudem häufig Zeit. Warum also nicht selbst Hand anlegen? Schon mit wenigen Handgriffen und Utensilien entsteht die neue Unterkunft für Wildbienen. Aber sehen Sie selbst!
Hier noch einige Ergänzungen zum Video: Die Bohrlochtiefe im Holz bzw. die Länge der Hohlstängel sollten mindestens 12 cm betragen. Um die Larven/Puppen der Wildbienen vor hungrigen Spechten zu schützen, empfiehlt es sich, die Hohlstängel am Dosenboden zu verkleben und die Bohrgänge in Einflugrichtung durch einen locker davor angebrachten Kaninchendraht zu sichern.
Zum Weltbienentag (20.5.) gibt der NABU Tipps für eine bienenfreundliche Umwelt und macht auf seine bevorstehende bundesweite Insektenzählung Insektensommer vom 31. Mai bis 9. Juni und vom 2. bis 11. August aufmerksam. Ziel der Aktion…
Wer Wildbienen und andere Insekten im eigenen Garten fördern möchte, kann dies mit einem ökologischen Gartenkonzept relativ leicht umsetzen. Häufig wird die Meinung vertreten, ein naturnaher Garten sei unaufgeräumt, chaotisch und ungepflegt und widerspräche so…
Spürnasenaktion „Winterquartier für Igel” am NABU Haus. Was braucht der Igel, um zu überwintern? Wie muss sein Winterquartier beschaffen sein? Diese Fragen galt es zu klären, bevor mit viel Eifer die geeigneten Materialien aus dem…
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